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Der Landtechnikhersteller Lemken aus Alpen wurde Opfer eines großen Hackerangriffs. Bereits am letzten Samstag erfolgte ein groß angelegter Cyberangriff auf weltweit alle Standorte des  Landtechnikherstellers.

Um sich vor weiteren Angriffen zu schützen   seien alle IT-Systeme umgehen abgeschaltet worden.

Experten arbeiten mit dem BKA zusammen um die Folgen der Attacke zu analysieren und eine neue Infrastruktur aufzubauen, so Lemken Geschäftsführer Anthony van der Ley. Die ersten Systeme sollen in wenigen Tagen wieder hochgefahren werden können, so van der Ley weiter. Interne Prozesse laufen in einem Notbezrieb, die Produktion sei aber gestoppt.